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Aus dem Caritashaus – Würzburg. „Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist eine Chance, wenn die Qualität stimmt.“ Treffen für Anleiterinnen und Anleiter im Würzburger Caritashaus

Alle Jahre wieder bietet die Caritas Anleiter-Treffen im Würzburger Caritashaus an. „Sie dienen“, so Fachfrau Andrea Klüpfel vom Diözesan-Caritasverband, „der Qualitätssicherung und -entwicklung in den Einsatzstellen des FSJ.“ Eingeladen waren Praxisanleiterinnen und Anleiter, die sich in ihren Einrichtungen um die jungen Frauen und Männer im FSJ in besonderer Weise kümmern. Ihnen bot das Treffen im Dezember Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Aneignung von Wissen rund ums FSJ.

Es gehe darum, so Klüpfel, die soziale Kompetenz der Freiwilligen zu fördern, denn das FSJ soll mehr sein als eine Zeitüberbrückung hin zum Studium oder zur Ausbildung. Wie gestalte ich ein zielführendes Gespräch? Wie gebe ich Feedback? Worum geht es in den Seminaren, die die FSJ-lerinnen und FSJ-ler regelmäßig besuchen? Und was muss bei einem Arbeitszeugnis beachtet werden?

Viel Neuland für die 15 interessierten Anleiterinnen und Anleiter aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialstationen und Krankenhäusern, die in den großen Seminarraum des Caritashauses gekommen waren. Einhellig wurde das Treffen als hilfreich und sinnvoll gelobt, auch wenn der Zeitrahmen knapp bemessen war.

Im nächsten Jahr werde es ein Treffen für die „Erfahrenen“ geben, ließ Andrea Klüpfel zum Abschluss des Treffens wissen. Caritas, der Fachverband In Via - Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Würzburg - und der BDKJ Bayern verantworten gemeinsam das FSJ im Bistum Würzburg und legen großen Wert auf eine qualitätsvolles Angebot für junge Menschen.

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